Angebote zu "Regensburger" (9 Treffer)

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Der Bernward-Psalter im Wandel der Zeiten
98,00 € *
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Bischof Bernward von Hildesheim (um 960−1022) ließ den nach ihm benannten Psalter Anfang des 11. Jahrhunderts von dem bedeutenden Regensburger Diakon Guntbald ausführen. Bernward schrieb zwar den Psalter nicht selbst, wie das mehrfach das Michaeliskloster durch namentliche Zusätze glauben machen wollte, gleichwohl zeigt die Qualität der Schrift und des Buchschmucks ihn aber als Auftraggeber und wichtigen Kirchenmann, der die notwendigen Beziehungen und Möglichkeiten zur Anwerbung eines auswärtigen hochkarätigen Schreibers und Initialenmalers wie Guntbald besaß. Auch die besondere Textausstattung der Handschrift, die zusätzliche Aufnahme der Bußpsalmen sowie zweier Formulare für das Stundengebet an Ostern und zu Ehren der Heiligen Dreifaltigkeit, lässt auf seine Einflussnahme schließen. Erst 2007 wurde der zuvor kaum erforschte Psalter durch den Erwerb für die Herzog August Bibliothek der Wissenschaft zugänglich gemacht und ein entsprechendes Forschungsprojekt gegründet. Der Band Der Bernward-Psalter im Wandel der Zeiten widmet sich nun erstmals eingehend dieser Forschungslücke. Mittels einer interdisziplinären Vorgehensweise werden Aspekte der Kodikologie, Paläographie, Kunstgeschichte, Hagiographie und der Textredaktion und ihre Position hinsichtlich der liturgiegeschichtlichen Entwicklung des Breviers analysiert. Berücksichtigt werden außerdem Aspekte des Kulturtransfers sowie die im Laufe der Jahrhunderte veränderte Nutzung und Wertschätzung der Handschrift als Zeugnis Bischof Bernwards. Kunsttechnologische Beiträge aus der Perspektive der Restaurierung sowie der Farb- und Pigmentanalyse vervollständigen diese umfassende Studie zu Ausstattung und Funktion des Bernward-Psalters.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Musikalische Schätze in Regensburger Bibliotheken
48,00 € *
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Im vorliegenden Buch werden musikalische Quellen aus den Beständen der Bischöflichen Zentralbibliothek, der Staatlichen Bibliothek und der Fürst Thurn und Taxis Hofbibliothek vorgestellt. Sie stehen gewissermaßen stellvertretend für die Bandbreite der vorhandenen Quellentypen sowie deren Provenienz, Überlieferungszustand und -kontext: Es werden sowohl Prachtcodices als auch Gebrauchshandschriften behandelt, fragmentarisch überlieferte oder zu Konvoluten zusammengebundene Musikalien, Quellen für die Musikpraxis und musiktheoretische Abhandlungen sowie Musik für den klösterlichen Gebrauch oder für einen städtischen Kontext - und dies vom Mittelalter bis zum 18. Jahrhundert. In der Verbindung von lokalhistorischen Spezifika und überregionalen - ja, sogar internationalen - Perspektiven wird die Bedeutung der Regensburger Bestände umso exponierter.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Johannes Hartlieb »Kräuterbuch«
98,00 € *
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In der medizinischen Literatur des Mittelalters nimmt das Kräuterbuch des Münchener Arztes und Literaten Johannes Hartlieb ( 1468) einen besonderen Platz ein, ist es doch das einzige durchgehend illustrierte Kräuterbuch in deutscher Sprache vor der Inkunabelzeit. Das Besondere und Innovative dieses mehr als 170 Kapitel umfassenden Kräuterbuchs, das der in Padua ausgebildete Leibarzt der bayerischen Herzöge Albrecht III. und Siegmund noch vor der Jahrhundertmitte zusammenstellte, sind die in sämtlichen Handschriften überlieferten Abbildungen der Drogen, die einen integralen Bestandteil des Werkes darstellen.Das Gliederungsgerüst für die Kapitelabfolge des Kräuterbuchs bildet der alphabetisch geordnete Abschnitt über die Kräuter aus dem "Buch der Natur" des Regensburger Domherrn Konrad von Megenberg ( 1374), den Hartlieb fast zur Gänze wörtlich übernahm. Ergänzend dazu bereicherte er sein Werk mit zusätzlichen 76 Drogenkapiteln, die er in der Regel entsprechend der alphabetischen Ordnung jeweils blockartig am Ende eines Buchstaben-Abschnitts einfügte. Nur für eine kleine Zahl dieser Zusatzkapitel konnten Vorlagen eruiert werden. Dennoch muss dahingestellt bleiben, ob die restlichen Kapitel Hartliebs originärer Beitrag zu diesem Kräuterbuch darstellen, größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch sie einer uns bislang nicht bekannten Quelle entstammen. Abweichend vom alphabetischen Gliederungsprinzip verfuhr Hartlieb mit den Eingangskapiteln, die tierische Drogen zum Inhalt haben. Zwar griff er auch hier auf Konrads von Megenberg Natur-Enzyklopädie zurück, exzerpierte jedoch nur die medizinisch relevanten Abschnitte der entsprechenden Kapitel über die Vierfüßler.Mit der ersten kritischen Edition dieses Textes auf der Grundlage der gesamten uns heute bekannten Überlieferung wird hier nunmehr ein überfälliges Desideratum eingelöst, denn bisher existierten von ihm nur Abdrucke einer nur fragmentarisch überlieferten Handschrift des Oberösterreichischen Landesmuseums Linz und eines erst in jüngerer Zeit gefundenen Textzeugen aus der Fürstlich Salm-Salm'schen Bibliothek in Anholt. Informationen zum Verfasser, zu Überlieferung und Textgeschichte sowie ein Sachglossar ergänzen diese Edition. Der Bedeutung der Illustrationen für diesen innovativen Kräuterbuch-Typus wurde insofern Rechnung getragen, als der Ausgabe eine repräsentative Auswahl von 64 ganzseitigen Farbabbildungen von tierischen und pflanzlichen Drogen aus der dem Text zugrunde liegenden Leithandschrift beigegeben werden konnte. Diese Illustrationen machen deutlich, dass die Tiere und Pflanzen nicht nach der Natur gezeichnet wurden, sondern gemäß der ikonographischen Tradition dargestellt wurden.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Die Reformation und das Buch in Regensburg
15,00 € *
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Die Reformation war nicht allein ein theologisches Ereignis. Die religiösen AuseinanderSetzungen sollten zugleich unvorhersehbare Auswirkungen auf dem Gebiet der Buchproduktion, des Buchhandels und des Buchbesitzes mit sich bringen. Erst durch die Reformation wurde das gedruckte Buch zu einem Massenmedium, das in kürzester Zeit weiteste Verbreitung in vielen Schichten der Bevölkerung fand.Der vorliegende Band enthält die Begleitaufsätze zu einer diesem Thema gewidmeten Regensburger Doppelausstellung in der Staatlichen Bibliothek und der Bischöflichen Zentralbibliothek. Mit den Auswirkungen der frühen Reformation auf den Buchdruck mit Beispielen aus Regensburg und der Oberpfalz befasst sich der Ausstellungsteil in der Staatlichen Bibliothek.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Der Bernward-Psalter im Wandel der Zeiten
143,00 CHF *
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Bischof Bernward von Hildesheim (um 960−1022) liess den nach ihm benannten Psalter Anfang des 11. Jahrhunderts von dem bedeutenden Regensburger Diakon Guntbald ausführen. Bernward schrieb zwar den Psalter nicht selbst, wie das mehrfach das Michaeliskloster durch namentliche Zusätze glauben machen wollte, gleichwohl zeigt die Qualität der Schrift und des Buchschmucks ihn aber als Auftraggeber und wichtigen Kirchenmann, der die notwendigen Beziehungen und Möglichkeiten zur Anwerbung eines auswärtigen hochkarätigen Schreibers und Initialenmalers wie Guntbald besass. Auch die besondere Textausstattung der Handschrift, die zusätzliche Aufnahme der Busspsalmen sowie zweier Formulare für das Stundengebet an Ostern und zu Ehren der Heiligen Dreifaltigkeit, lässt auf seine Einflussnahme schliessen. Erst 2007 wurde der zuvor kaum erforschte Psalter durch den Erwerb für die Herzog August Bibliothek der Wissenschaft zugänglich gemacht und ein entsprechendes Forschungsprojekt gegründet. Der Band Der Bernward-Psalter im Wandel der Zeiten widmet sich nun erstmals eingehend dieser Forschungslücke. Mittels einer interdisziplinären Vorgehensweise werden Aspekte der Kodikologie, Paläographie, Kunstgeschichte, Hagiographie und der Textredaktion und ihre Position hinsichtlich der liturgiegeschichtlichen Entwicklung des Breviers analysiert. Berücksichtigt werden ausserdem Aspekte des Kulturtransfers sowie die im Laufe der Jahrhunderte veränderte Nutzung und Wertschätzung der Handschrift als Zeugnis Bischof Bernwards. Kunsttechnologische Beiträge aus der Perspektive der Restaurierung sowie der Farb- und Pigmentanalyse vervollständigen diese umfassende Studie zu Ausstattung und Funktion des Bernward-Psalters.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Musikalische Schätze in Regensburger Bibliotheken
68,90 CHF *
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Im vorliegenden Buch werden musikalische Quellen aus den Beständen der Bischöflichen Zentralbibliothek, der Staatlichen Bibliothek und der Fürst Thurn und Taxis Hofbibliothek vorgestellt. Sie stehen gewissermassen stellvertretend für die Bandbreite der vorhandenen Quellentypen sowie deren Provenienz, Überlieferungszustand und -kontext: Es werden sowohl Prachtcodices als auch Gebrauchshandschriften behandelt, fragmentarisch überlieferte oder zu Konvoluten zusammengebundene Musikalien, Quellen für die Musikpraxis und musiktheoretische Abhandlungen sowie Musik für den klösterlichen Gebrauch oder für einen städtischen Kontext – und dies vom Mittelalter bis zum 18. Jahrhundert. In der Verbindung von lokalhistorischen Spezifika und überregionalen – ja, sogar internationalen – Perspektiven wird die Bedeutung der Regensburger Bestände umso exponierter.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Der Bernward-Psalter im Wandel der Zeiten
100,80 € *
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Bischof Bernward von Hildesheim (um 960−1022) ließ den nach ihm benannten Psalter Anfang des 11. Jahrhunderts von dem bedeutenden Regensburger Diakon Guntbald ausführen. Bernward schrieb zwar den Psalter nicht selbst, wie das mehrfach das Michaeliskloster durch namentliche Zusätze glauben machen wollte, gleichwohl zeigt die Qualität der Schrift und des Buchschmucks ihn aber als Auftraggeber und wichtigen Kirchenmann, der die notwendigen Beziehungen und Möglichkeiten zur Anwerbung eines auswärtigen hochkarätigen Schreibers und Initialenmalers wie Guntbald besaß. Auch die besondere Textausstattung der Handschrift, die zusätzliche Aufnahme der Bußpsalmen sowie zweier Formulare für das Stundengebet an Ostern und zu Ehren der Heiligen Dreifaltigkeit, lässt auf seine Einflussnahme schließen. Erst 2007 wurde der zuvor kaum erforschte Psalter durch den Erwerb für die Herzog August Bibliothek der Wissenschaft zugänglich gemacht und ein entsprechendes Forschungsprojekt gegründet. Der Band Der Bernward-Psalter im Wandel der Zeiten widmet sich nun erstmals eingehend dieser Forschungslücke. Mittels einer interdisziplinären Vorgehensweise werden Aspekte der Kodikologie, Paläographie, Kunstgeschichte, Hagiographie und der Textredaktion und ihre Position hinsichtlich der liturgiegeschichtlichen Entwicklung des Breviers analysiert. Berücksichtigt werden außerdem Aspekte des Kulturtransfers sowie die im Laufe der Jahrhunderte veränderte Nutzung und Wertschätzung der Handschrift als Zeugnis Bischof Bernwards. Kunsttechnologische Beiträge aus der Perspektive der Restaurierung sowie der Farb- und Pigmentanalyse vervollständigen diese umfassende Studie zu Ausstattung und Funktion des Bernward-Psalters.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
Zum Angebot
Musikalische Schätze in Regensburger Bibliotheken
49,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Im vorliegenden Buch werden musikalische Quellen aus den Beständen der Bischöflichen Zentralbibliothek, der Staatlichen Bibliothek und der Fürst Thurn und Taxis Hofbibliothek vorgestellt. Sie stehen gewissermaßen stellvertretend für die Bandbreite der vorhandenen Quellentypen sowie deren Provenienz, Überlieferungszustand und -kontext: Es werden sowohl Prachtcodices als auch Gebrauchshandschriften behandelt, fragmentarisch überlieferte oder zu Konvoluten zusammengebundene Musikalien, Quellen für die Musikpraxis und musiktheoretische Abhandlungen sowie Musik für den klösterlichen Gebrauch oder für einen städtischen Kontext – und dies vom Mittelalter bis zum 18. Jahrhundert. In der Verbindung von lokalhistorischen Spezifika und überregionalen – ja, sogar internationalen – Perspektiven wird die Bedeutung der Regensburger Bestände umso exponierter.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
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